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Liberaler Jahresempfang
Liberaler Jahresempfang

 

Liberaler Frühjahrsempfang

Der Landesverband Thüringen und der Kreisverband Jena der Freien Demokraten laden Sie herzlich zum Frühjahrsempfang am Samstag, 09. April 2016, um 11:00 Uhr in die Sparkassen-Arena Jena ein. In diesem Jahr ist Michael Theurer, Mitglied des Europäischen Parlaments, als Festredner zu Gast. Wir freuen uns darauf, Sie beim Frühjahrsempfang zu treffen.

Bildung

Ergänzungen im Bildungsplan aufgreifen

FDP Jena GJ

Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Zu den Beiträgen "Sexualerziehung ist Hauptstreitpunkt" (TLZ) und "Mit Bildungsplan vorgeprescht" (OTZ) vom 10.3.2016 erklärt der Bildungspolitische Sprecher der FDP Thüringen, Thomas Nitzsche:

Die zu frühe Sexualerziehung ist für CDU und AfD der Hauptstreitpunkt am Thüringer Bildungsplan bis 18 Jahre. Für die FDP kurz widersprochen: Ich halte den Bildungsplan da für absolut richtig, und auch insgesamt für ein wichtiges und ausgewogenes Papier. Letzteres mit einer großen Ausnahme, wo ich für die Diskussion des Papiers bis Ende 2017 auch dringend Ergänzung empfehle. Ich hoffe sehr, dass die bürgerliche Opposition im Landtag dies nach der ersten Aufregung auch noch ernsthaft aufgreift.
Bei den zehn Bildungsbereichen fehlt etwas: die Ökonomische Bildung. Sonst ist an alles gedacht: Sprache, Gesundheit, Naturwissenschaft, Mathe, Musik, Kunst, Philosophie, Religion, Medien, Zivilgesellschaft - alles drin. Umso frappierender die Lücke.
Das ist kein Problem nur der Gewichtung, wie etwa der Wunsch nach mehr MINT oder das Dilemma, zwischen mehr Stunden für Geschichte, Mathe oder Sprache abzuwägen. Ökonomische Kompetenz fehlt als Ziel einfach völlig. Es ist auch kein Zufall, denn dieses Fehlen des Blicks für die Praxisrelevanz des zu erwerbenden Wissens setzt sich bis in den Fachlehrplan Wirtschaft und Recht hinein so fort.

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Verkehrspolitik

Wurde der grüne Pfeil am Nollendorfer Hof entfernt?

FDP Jena GJ

Thomas Nitzsche
Thomas Nitzsche

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im November 2015 beauftragte Sie der Stadtrat mit 15/0622-BV, zu prüfen, a) wo im Stadtgebiet zusätzliche Grünpfeile zulässig sind (so die Intention der Antragsteller Wackernagel und Nitzsche), sowie b) die bestehenden Grünpfeile kritisch zu überprüfen (so die völlig konträre Intention eines Änderungsantrags der Koalition). Beschlossen war eine Berichtsvorlage in der März-Sitzung des Stadtrates.

Gestern und heute erreichten mich mehrere Bürgerhinweise, der Grünpfeil am Nollendorfer Hof in Richtung Damenviertel (soweit ich weiß das eigentliche Ziel des Koalitionsantrages) sei über Nacht demontiert worden. Inzwischen war ich vor Ort, er ist in der Tat nicht mehr da.

Ich halte das nicht nur für falsch, sondern für eine Unverschämtheit. Und es stellen sich mir eine Reihe von Fragen:

• Halten Sie diesen kalten Vollzug, noch vor dem erbetenen Bericht im Stadtrat, für guten Stil? Dachten Sie, das merkt keiner?
• Natürlich weiß ich, dass diese Maßnahme auch ohne Stadtratsbeschluss möglich ist. Aber: Von wem wurde der FD Verkehrsorganisation angewiesen, die Demontage dieses Grünpfeils anzuordnen?
• Wie genau ist die Demontage dieses Grünpfeils begründet worden?
• Ist die Prüfung im Hinblick auf zusätzliche Grünpfeile ähnlich resolut durchgeführt worden wie die Prüfung im Hinblick auf deren Reduzierung?

Ich erlaube mir, Ihnen diese Fragen nicht erst am 24. Februar in TOP 5 (Fragestunde) sondern gleich und mit der Presse und dem Kfz-Beirat zu stellen.

Mit den besten Grüßen

Thomas Nitzsche

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Kommunalpolitik

Andreas Wiese legt Mandat nieder

FDP Jena GJ

Andreas Wiese
Andreas Wiese

Andreas Wiese hat aus gesundheitlichen Gründen zum 31.01. sein Stadtratsmandat niedergelegt. Er hat seit 2004 die Interessen der FDP Jena im Stadtrat vertreten, u.a. als Fraktionsvorsitzender. Sein Nachfolger wird Alexis Taeger.

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Verkehrspolitik

Jenas Verkehrsvision bis 2050 ist wie eine Villa Kunterbunt der Planer

FDP Jena GJ

Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Im Interview mit der "Ostthüringer Zeitung” (OTZ) hat der Kreisvorsitzende der Jenaer Liberalen Dr. Thomas Nitzsche den Konzeptentwurf "Leitlinien Mobilität in Jena 2030″ kritisiert, der dem Stadtentwicklungsausschuss des Jenaer Stadtrats seit Ende vergangener Woche vorliegt. "Das ist ein 17-seitiges Papier mit lauter wirklichkeitsfremden Wunschvorstellungen, das unter dem Strich nur einen Zweck verfolgt, den Pkw-Verkehr aus der Stadt zu verbannen”, unterstrich Nitzsche, der Vorsitzender des Beirates Kfz-Verkehr im Jenaer Stadtrat ist.

Auch wenn das Konzept keine konkreten Maßnahmen festlege, sondern eine Vision darstelle, gebe es einen roten Faden: Fußgänger und Radfahrer sollen künftig die Geschwindigkeit in Jena bestimmen. Der Fahrzeugverkehr im Innenstadtbereich solle auf ‘Schritttempo" heruntergeregelt werden. Das sei eine einseitige Benachteiligung des Individualverkehrs, statt eines Miteinanders aller Verkehrsarten, wie sie im bisherigen Verkehrskonzept seit 2002 festgeschrieben ist, mahnte er. Dr. Thomas Nitzsche bemängelte außerdem, dass sich der Entwurf des Gutachters Karl Heinz Schäfer aus Köln laut Stadtentwicklungsdezernent Denis Peisker (Grüne) in Form, Aussage und Struktur an den Entwicklungsplan Verkehr der Stadt Berlin anlehnt und lediglich inhaltlich auf die Stadtgröße Jenas angepasst wurde. Genau in diesem Ansatz sieht Nitzsche das Problem: "Schäfers Vision, dass sich leben, einkaufen, arbeiten nur noch innerhalb von überschaubaren Stadtteilen abspielt, in denen sich alles zu Fuß oder per Fahrrad erreichen lässt, entspringt einer Berliner Kiezromantik, die an den realen Jenaer Verhältnissen völlig vorbei geht”, konstatiert Nitzsche.

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Junge Liberale Jena-Weimar verleihen Grete-Unrein-Ehrenamtspreis und erstmals JuLis-Schülerpreis

FDP Jena GJ

Die Preisträger des Grete-Unrein-Preises 2015
Die Preisträger des Grete-Unrein-Preises 2015

Im Rahmen der Festveranstaltung, anlässlich der elften Verleihung des Grete-Unrein Ehrenamtspreises am vergangenen Samstag, haben die Jungen Liberalen Jena-Weimar Kinder-, Jugend- und Studentenprojekte aus Erfurt, dem Landkreis Greiz und dem Saale-Holzland-Kreis für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

"Die JuLis Jena-Weimar erachten vor allem die öffentliche Anerkennung und die Würdigung für ehrenamtliche Leistungen als besonders wichtig, insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Zusammenwachsens von Gesellschaften. Beim Ehrenamt geht es um die Chancen und Möglichkeiten individueller und gesellschaftlicher Selbstverwirklichung", betonte der Kreisvorsitzende Patrick Frisch den wichtigen Charakter des Ehrenamtspreises, welchen die JuLis Jena-Weimar seit elf Jahren in festlicher Atmosphäre verleihen.

In diesem Jahr wurde in der Aula der Grete-Unrein-Schule in festlicher Atmosphäre dem Jugendclub BV Camburg Crocodils e.V. aus Camburg (Landkreis Saale-Holzland-Kreis) der Grete-Unrein Ehrenamtspreis verliehen. Die Wettbewerbsjury unter dem Vorsitz des ehemaligen Jenaer Oberbürgermeisters, Dr. Peter Röhlinger, würdigte in der Laudatio die Begeisterungsfähigkeit und den Mut, seit über 25 Jahren eine offene Jugendarbeit und ein lebhaftes Vereinsleben zu verwirklichen, welches stets mit neuen Ideen und Impulsen, aus einem Sportverein heraus, eine ganze Region aktiv belebt und gestaltet. "[…] Der BV Camburg Crocodils e.V. ist ein vorbildliches Beispiel und hat u.a. durch die selbständige Organisation eines Berufsinformationsmarktes die wichtige Bedeutung des Ehrenamtes gezeigt: Das Ehrenamt richtet den Blick in die Zukunft und lässt junge Menschen im Miteinander voraus denken und handeln. […]".

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JuLis-Schülerpreis 2015

FDP Jena GJ

1. JuLis-Schülerpreis
1. JuLis-Schülerpreis

Im Rahmen der Festveranstatung zur diesjährigen Verleihung des Grete-Unrein-Ehrenamtspeises verleihen die JuLis Jena-Weimar in der Zeit des Wandels zum ersten Mal den JuLis-Schülerpreis für die Vermittlung der Werte "Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz"!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

"Festveranstaltung Grete-Unrein-Ehrenamtspreises 2015"
am Samstag, dem 14. November 2015, um 11:00 Uhr in der Aula der Integrierten Gesamtschule "Grete-Unrein" (Eingang über Schulhof; August-Bebel Straße 1, 07743 Jena).

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Der OB überrascht mit plattem Antiamerikanismus

FDP Jena GJ

Alexis Taeger
Alexis Taeger

Die FDP-Jena fordert den Oberbürgermeister dringend auf, sich auf seine Aufgaben Verwaltungschef zu konzentrieren und diesmal auf seine "Außenpolitik" zu verzichten.

Im Zusammenhang mit Flüchtlingen ist viel von Vorurteilen die Rede, die es zu überwinden gilt. Der Jenaer Oberbürgermeister und profilierte Nebenaußenpolitiker Schröter gab uns Einblick in sein vorurteilbeladenes Weltbild. Er äußerte sich zu den Ursachen von Krieg, Terror und Vertreibung in Syrien. Für jeden Beobachter ist ersichtlich, dass die Menschen im wesentlich vor dem Terror des Assad-Regimes und des IS flüchten und der Bürgerkrieg seinen Ausgang mit der Unterdrückung der Bürgerproteste 2011 nahm. Stattdessen sieht der OB die Schuld bei den klassischen Watschenmännern des linken und rechten Stammtisches: Der Westen, die USA und Israel. Insbesondere seine Behauptung, es gäbe eine "islamfeindliche US-Politik der vergangenen Jahrzehnte" ist plattester Antiamerikanismus und frei von Sachkenntnis. Gut, dass Außenminister Steinmeier andere Berater in der SPD hat.

Diesmal war die Schrötersche Nebenaußenpolitik nicht nur überflüssig, sondern schädlich. Der OB erzeugt mit seiner Weltsicht den Eindruck, wir müssten Flüchtlinge aufnehmen, weil sie Opfer Dunkler Mächte im Hintergrund seien. Die Ursachen für den Krieg lassen sich vor Ort finden und entziehen sich einfachen Lösungen. Genau deswegen ist die Situation der Syrer so verzweifelt. Verzweifelt genug, dass sich deren Zuwanderungen durch Grenzkontrollen verlangsamen, aber sich nicht beenden lässt. Das stellt auch unsere Stadt vor Herausforderungen. Daher sollte sich Schröter seinen Aufgaben als gewählter OB widmen und schlaue Kommentare zur Weltlage stecken lassen. Mit der organisatorischen Bewältigung der Flüchtlingskriese auf seinem Posten hat er ausreichend zu tun.

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Auslobung Grete-Unrein-Ehrenamtspreis 2015 der JuLis Jena-Weimar

FDP Jena GJ

Grete Unrein
Grete Unrein

Die Jungen Liberalen Jena-Weimar loben in diesem Jahr zum elften Mal den Grete-Unrein-Preis für "besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit" aus. Als Liberale erachten wir die öffentliche Anerkennung und die Würdigung für ehrenamtliche Leistungen als besonders wichtig. Zum einen, um den Freiwilligen für ihr Engagement zu danken und zum anderen, um weitere aktive Bürgerinnen und Bürger für das Ehrenamt in einer vielfältigen, verantwortungsbewussten Respektgesellschaft zu gewinnen, welche v.a. durch eine Gründungs- und Anerkennungskultur lebhaft geprägt ist.

Der Preis ist mit insgesamt 700 Euro dotiert und verteilt sich auf einen ersten (400 Euro) sowie einen zweiten (200 Euro) und einen dritten Platz (100 Euro).

Bewerbungen können bis zum 25. Oktober 2015 in schriftlicher oder multimedial aufbereiteter
Form unter dem Stichwort "Ehrenamtspreis" eingereicht werden an:

FDP Jena
c/o Junge Liberale Jena-Weimar
Postfach: 100 222 in 07702 Jena

oder einfach per E-Mail an: jena@julis-thueringen.de

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Einladung zum liberalen Sommerfest

FDP Jena GJ

Einladung Sommerfest
Einladung Sommerfest

Die Kreisverbände Jena, Saale-Holzland und Gera der Freien Demokraten laden recht herzlich ein zu unserem diesjährigen

"Gemeinsamen Liberalen Sommerfest"
am Samstag, dem 05. September 2015 ab 14.00 Uhr in der Gaststätte Fliegerhorst auf dem Verkehrslandeplatz Jena-Schöngleina.
(Flugplatz 1 in 07646 Schöngleina)

Verbringen Sie mit uns, unter dem Eindruck einer freiheitlichen Lebensidylle, einen schönen Tag mit Leckereien vom Rost und anderen Köstlichkeiten in freundlicher und entspannter Atmosphäre unter dem Motto:

"LIBERALE ZUKUNFTSBLICKE"
Mit FREIHEIT und OPTIMISMUS gemeinsam neue HORIZONTE entdecken!

Für das Sommerfest ermuntern wir Sie eine Kamera und genügend Fluggeld dabei zu haben. Am Nachmittag werden bei schönem Wetter zu Gunsten der einladenden Kreisverbände mehrere Rundflüge zu gewinnen geben.

Die einladenden Kreisverbände bitten um eine Anmeldung zum "Liberalen Sommerfest" bis zum 31. August 2015 per E-Mail an: info@fdp-shk.de.

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