Gästebuch
Einträge 22 - 13 von insgesamt 82
- Hi Micha, lange nix mehr gehört voneinander. Melde dich mal, Titti vom Döner
- Titti
am 04.10.2007 aus Jena
- Schöne Grüße von der Malfront!
- Tino Fritzsche
am 29.09.2006 aus Leipzig

- Allen Mitstreitern und Sympathisanten der FDP Jena wünsche ich ein schönes Wochenende!
Herzlichst
Euer Heino
- Heino
am 23.09.2006 aus Wiesbaden
- Weitere Einträge dieser Art werden rechtlich verfolgt!
Michael Gruner
- Gruner, Michael
am 14.09.2006 aus Jena
- FDP übt massive Kritik an Seehofer
Für die FDP liegen die Ursachen des Gammelfleisch-Skandals bei Minister Seehofer. Statt sich immer in fachfremde Dinge «einzumischen», sollte er lieber den Verbraucherschutz ernst nehmen.
Die FDP hat Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, die «parteipolitische Rücksichtnahme» im Skandal um Gammelfleisch in Bayern aufzugeben und sich stärker für die Verbraucher einzusetzen. «Während Herr Seehofer die verbraucherpolitischen Versäumnisse seiner Vorgängerin Renate Künast immer wieder auf das Schärfste kritisierte, schweigt er bislang zu den Vorgängen in Bayern», sagte der Hans-Michael Goldmann, verbraucherpolitischer Sprecher der Liberalen im Bundestag, der Netzeitung.
Wenn es um Verbraucherschutz gehe, sei von Minister Seehofer nichts zu hören. «Das ist seltsam und entspricht nicht der Verantwortung eines Bundesverbraucherministers», kritisierte Goldmann. «Die schlimmen Versäumnisse in Bayern beim Gammel- und Wildfleischskandal, die seine Parteifreunde von der CSU zu verantworten haben, dürfen sich nicht wiederholen.»
Noch mehr Gammelfleisch gefunden
Zuvor hatte die Polizei in München mitgeteilt, dass weitere 30 bis 40 Tonnen «verdächtiges» Entenfleisch beschlagnahmt worden seien. Bereits am Donnerstag waren mehr als zehn Tonnen Fleisch konfisziert worden, bei dem die Haltbarkeitsdaten teilweise um vier Jahre überschritten waren. Dazu gehörten auch mehrere Tonnen Döner- Spieße. «Das ganze Ausmaß ist noch nicht absehbar», sagte ein Sprecher des Münchener Kreisverwaltungsreferats.
FDP-Politiker Goldmann warf den Behörden in Bayern «Kommunikationspannen und fehlende Koordinierung» vor. «Es ist zu hoffen, dass die bayerische Landesregierung diese eklatanten Schwachstellen behoben hat», mahnte er mit Blick auf eine Vielzahl von Skandalen in den vergangenen Jahren. «Außerdem muss der bayerische Verbraucherminister Schnappauf aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und entschlossen zum Schutz der Verbraucher handeln.»
«Seine Hausaufgaben nicht gemacht»
Von Bundesminister Seehofer forderte Goldmann, «seinen Beitrag» zum Verbraucherschutz zu leisten. Er müsse «seine parteipolitische Rücksichtnahme aufgeben und dem Verbraucherschutz Vorrang vor Parteiinteressen» geben. Sein Schweigen sei «umso verwunderlicher, da Herr Seehofer sonst keine Gelegenheit auslässt, um in den Medien zu erscheinen und sich auch in Vorgänge außerhalb seines Zuständigkeitsbereiches massiv einmischt», kritisierte Goldmann.
Auch die Grünen übten heftige Kritik an Seehofer: Niemand könne angesichts des Falls behaupten, dass ihr Amtsnachfolgers Seehofer «seine Hausaufgaben gemacht» habe, sagte Künast, inzwischen Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, in Berlin. (nz)
Netz-Zeitung, 01. Sep 2006 13:57
- Michael Gruner
am 12.09.2006 aus Jena
- wie meine sie wird die politik derzeit vom volk gesehen..
was meinen sie wer hat nach ansicht der bürger die verantwortung für die mehrwertsteuererhöhung...?
dann schauen sie mal hier -->
www.volksinitiative-gegen-die-mehrwertsteuer.de
- heinzen
am 28.08.2006 
- Das Liberale Forum Jena hatte gestern zum Vortrag und zur Diskussion über Mythos und Realität des Begriffs Neoliberalismus eingeladen. Leider erschienen nur wenige Interessierte im Hörsaal 9 der Uni Jena, obwohl das Thema wahrscheinlich von zunehmender Bedeutung sein wird. Draußen auf dem Campus fand zur gleichen Zeit wie zur negativen Bestätigung eine Demo gegen Studiengebühren statt. Bei Temperatur um die 30 Grad war auch sie nur mäßig besucht.
Der Leiter des Liberalen Institutes der Friedrich-Naumann-Stiftung Herr Dr. Detmar Doering persönlich referierte sachkundig zum Thema Neoliberalismus, doch am Ende bestätigte sich für mich erneut der Eindruck, dass trotz bester Absichten der Neoliberalen mehr die Empirie und zu wenig die Ratio in ihren Ansichten zum Ausdruck kommt. Das erleichtert den alten und neuen Gegner von individueller und kollektiver Selbstorganisation immer wieder die Angriffe auf die auf Arbeitsteilung beruhende Markwirtschaft.
Meiner Meinung nach müsste als rationale Grundlage der Theorie des Neoliberalismus eine mathematische Theorie der Arbeitsteilung beigefügt werden.
Sie ist im Grunde auf der Zweiteilung aufbauend das Einfache, welches nicht leicht zu finden ist. Dennoch habe ich den Versuch unternommen. Auf meiner Homepage kann er eingesehen werden.
- Gerd-Peter Leube
am 06.07.2006 aus Erfurt

- Hallo Micha!
Wolltest Dich nicht wegen Deiner OKJ-Sendung melden?
Torsten
PS: Du bist per Handy nicht zu erreichen. Hinterlass bitte Deine richtige Nummer.
- Torsten
am 04.07.2006
- Many thanks and best wishes from Jane....
- Jane Rockingham
am 15.02.2006

- oder: die FDP sollte vielleicht rechnen lernen.
Den Beschluss des Jugendhilfeausschusses als Bevorteilung für die Junge Gemeinde Stadtmitte und Benachteiligung für das Eastside auszulegen zeugt eher von Unfähigkeit der FDP als von objektiver Beurteilung der Situation der Jugendarbeit in Jena.
Der Jugendförderplan 2006 - 2008 meint das gesamte zur Verfügung stehende Geld für Jugendarbeit in Jena. Dieses Geld befindet sich sozusagen in 3 Töpfen. Der erste Topf ist das Geld, welches für 3 Jahre feststeht (860.000 €), der zweite Topf die Jugendpauschale des Landes (140.500 €) und der dritte Topf die zusätzlichen Gelder, welche im Stadthaushalt Jahr für Jahr erkämpft werden müssen.
Aber machen wir's doch an Zahlen fest:
JG-Stadtmitte 2005: 79.787,00 €
Straßensozialarbeit Stadtmitte 2005: 85.000 €
Eastside 2005: 96.185,00 €
und nun die Zahlen 2006:
JG-Stadtmitte (inkl. Straßensozialarbeit): 115.000,00 €
Eastside: 95.000,00 €
Zusammengerechnet wurden hierbei alle drei Töpfe, aus welchen sich wie gesagt der Jugendförderplan zusammensetzt.
Ok, um's deutlicher darzustellen:
Kürzung JG-Stadtmitte 2006: 45.000,00 €
--> Fakt: Straßensozialarbeit gibts nicht mehr
Kürzung Eastside 2006: 1185,00 €
Fakt:
Klarer Fall: die Junge Gemeinde Stadtmitte wurde bevorteilt, der Urteilsfassung der FDP Jena ist zuzustimmen.
Bleibt die Frage, wie demokratisch im Sinne von Meinungsäußerung die FDP-Fraktion Jena ist - also: wird dieser Beitrag je öffentlich im Gästebuch der FDP stehen?
- kein FDP-Wähler
am 07.02.2006
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