Gästebuch
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Terroristen Rap
Warum nennt man ihn Terrorist,
weil er sich wehrt, gegen die, die bauen diesen Mist?
Die sich alles überall holen von Wert,
ist Verteidigung da verkehrt?
Erst kalter Krieg - dann Terrorismus,
weil die Waffenlobby immer mit muss.
Die verbreiten Angst und Schrecken,
können noch mehr Gemeinheiten aushecken.
Bin-Laden planscht hinterm Bush im Pool,
wer sich wehrt, kommt auf den elektrischen Stuhl.
Merkel DDR, Westerwelle schwul,
die holen die Terroristen, doch die dürfen nicht in den Pool.
Lasst jeden seinen Glauben,
versucht nicht ihre Werte zu rauben.
Auch diese haben ihre Vorstellungen zu leben,
ein Gott hat uns allen diese Fähigkeit gegeben.
Wenn nichts mehr zu holen ist,
werden wir alle zum Terrorist.
Wer möchte einem Mörder in die Augen schauen,
keiner wird keinem mehr trauen.
Nächstenliebe ist nicht, seines zu begehren,
lasst uns Vater und Mutter in allen Ländern ehren.
Kinderlachen ist schöner als Kanonengroll,
wäre eine Welt ohne machtbesessene Politiker nicht toll?
Die Brandstifter sind die Feigen,
die sind geschützt, Euch lässt man stehen im Machtkampfreigen.
Der Schwache ist der Terrorist,
interessiert Euch für Euer Leben und seht wie es wirklich ist.
Frank Poschau
18.11.10
- Frank Poschau
am 11.09.2011 
- Liebe Politiker,
die Sommerpause ist vorbei und ich habe gehofft, dass Einzelne von Euch sich besonnen haben und den wahren Grund Ihres Bürgerauftrages erkannt haben.
Sich zu den Erhalt unserer Republik zu bekennen und damit den Sinn unser Lebensgemeinschaft neue Kraft zu erteilen.
Der Bundestagsauftritt Ihrer Vertreter vom 06.09.11 beweist mir das Gegenteil, Sie machen da weiter, wo Sie aufgehört haben.
Sie vernichten den Sinn als deutscher Bürger Steuern zu zahlen, um Ihnen Gelder anzuvertrauen, was zu dem Erhalt unserer Gemeinschaft verwandt wird.
Wir werden unter Kollektivstrafe gestellt, um eine Idee am Leben zu erhalten, die in der menschlichen Geschichte noch nie von langem Erfolg gekrönt war,
Einigkeit von Wirtschaft und Schaffung von Monopolen.
Sie haben sich mit der Wirtschaft so verstrickt, dass es Ihnen unmöglich ist, die Gefahr zu erkennen, was blinder Wachstum um den Preis, immer alles zur Verfügung zu haben, für unseren Staat an Nachteile bringt. Unter Fraktionszwang beleidigen Sie sich untereinander, wer welche Fehler wann unter welchen Vorgaben begangen hat und zurück.
Ich, wir Bürger haben von dem "Kaspertheater" genug, wir leben mit kaputten Straßen, mit geschlossenen Schulen, Theatern, Schwimmbädern, Polizeistationen und Perspektivlosigkeit. Sie helfen vielen Ländern, um der Wirtschaft in Deutschland, die teilweise keine Steuern in Deutschland bezahlen, wenn man die Subventionen dagegen rechnet, die diese bekommen haben, außer den anderen Schiebereien. Sie schaffen Gewaltgrundlagen, in dem Sie Waffengeschäfte zulassen, die nur einen Zweck dienen, der Waffenlobby das Mordgeschäft zu ermöglichen.
Was ist mit unserer Würde des Einzelnen, wo ist Ihre Würde mit der Verantwortung der Verteidigung der Selbigen, Ihrem Volk gegenüber?
Rentner verarmen, Schüler verdummen, Arbeiter werden rechtlos und zum Spielball zwischen Ihnen und der Wirtschaft, Kranke zum Spielball der Kassen, Ärzte und Ihnen,
Gesundheit zum Luxus, Subventionen werden zum Allheilmittel erklärt. Im Gegenzug unterstützen Sie Länder und Diktatoren mit unseren Mitteln, die falsch und in die eigene Tasche wirtschaften.
Sie lassen unser Land verkommen und geben unseren Fleiß Ihrer Idee der erzwungenen Einheit preis.
Deutschland war ein Land von Dichtern und Denkern, wir sind verkommen zu Duckmäusern und Helfern des Grauens der USA.
Was bringen uns erzwungene "Brüder", die sich an uns laben und uns aussaugen, ist das der Sinn einen fleißigen Volkes?
Tragen Sie den Krug nicht bis er bricht, nehmen Sie Ihr Volk ernst und geben uns den Sinn einer Volksgemeinschaft zurück.
Wenn alle Politiker des Bundestages nur das Gute für unser Volk wollten, müsstet Ihr alle in einer Partei sein.
Wir sind ein Volk und werden eines Tages, wenn Ihr alles verspielt habt, Euch geschlossen gegenübertreten.
Frank Poschau
- Frank Poschau
am 07.09.2011 
- "Hochmut kommt vor dem Fall"
- Frank Poschau
am 04.09.2011 
- Der Mensch,
vom Kriechen sein Vorteil sah,
erhoben für den Überblick,
die nichterreichten Früchte nah,
sank er immer wieder auf die Knie zurück.
Den Stand gesichert, Feuer für sich erkannt,
Ast zur Waffe gespitzt,
meine Früchte,… zum Führer ernannt,
in all und jedem sein Zeichen geritzt.
Er lernte schnell,… lernte für sich,
was nicht passte, passend gemacht,
wie man Verträge bricht,
ihn in den ewigen Streit gebracht.
Er sprach viel, Moral, Ethik, dagegen,
später Umwelt, doch nur für sich,
saugend des Saugens wegen,
kam er aus dem Gleichgewicht.
Wäre er kriechend geblieben,
sich genährt der Nahrung wegen,
hätte er sich nicht selbst vertrieben,
von meinem Rücken, für mich ein Segen.
Er nannte sich Mensch.
Frank Poschau
26.08.11
- Frank Poschau
am 27.08.2011 
- "Vergleicht man die Wirtschaft mit einem guten Wein, bringt es keinen langfristigen Vorteil, diesen des Wachstums wegen, mit "Wasser" zu strecken"
Frank Poschau
14.08.11
- Frank Poschau
am 14.08.2011 
- Deutschland
Heimat mein Vaterland
Dichter und Denker brachtest du hervor,
manchmal war Eisen das letzte Argument.
In Ketten blühtest du erneut zum Glanz,
von dem Alten du nur die Alten kennst.
Gepflastert mit Ehrenmale von Siegern,
die heute noch besiegen.
Große Teile aus deinem Leib verschachert,
für die, die von ihrem Sieg nicht genug kriegen.
Heimat willst du mir sein,
nähren an Mutters Brust, die Felder so weit.
Dein Leib wurde geöffnet
für eine trügerische Einigkeit.
Deutschland, Deutschland, einig Vaterland,
wo sind die Dichter und Denker hin.
Wo die Einigkeit, wo das Volk,
ewig Wachstum, dahinsiechen bringt keinen Sinn.
Sei mir Mutter und Vater,
bringe Halt für unsere Kinder, für unser Sein.
Erbreche die, die dich zerreißen,
um nicht mit uns einig zu sein.
Einigkeit um Frieden im Handeln,
Grenzen die uns schützen.
Dein Leib soll nicht schwellen,
sonst kein Halt, wem soll das nützen.
Du kannst bunt sein,
keine einfältige Trist.
Wir sprechen eine Sprache,
die in Deutschland deutsch ist.
Ein Volk, der Kultur beraubt
bringt keine Denker hervor.
Ein Volk ohne Grenzen, ist grenzenlos,
wer anders denkt ist ein Tor.
Frank Poschau
20.07.11
- Frank Poschau
am 13.08.2011 
- Leserbrief
Frank Poschau
Zum Barnahe 2a
24634 Padenstedt
Brief eines Bürgers an Frau Merkel,
der, um sich den Strick zu nehmen zu feige ist, um in Deutschland leben zu können, Frau Merkel und Ihres Gleichen, ihm das Leben verleidet.
Als Sie die Orden noch von Honecker seiner Bande entgegen nahmen und zusahen wie unsere Bürger erschossen und eingesperrt wurden, lebte ich neben Ihnen, ohne von Ihnen zu wissen, was mich aus heutiger Sicht noch graut. Als die Pleite der Russen uns in das kalte Wasser des Kapitalismus drängte, waren Sie eine der Ersten die erkannte ein "Wendehals" zu werden, um nicht in die Arbeiterklasse abzurutschen. Sie können Ihrer Mutter heute noch danken, dass sie sich mal mit einem Geistlichen gepaart hat, so hat der Glaube dieses Mannes, für den Sie sich in der DDR nie interessiert haben, Ihrem Gesinnungswandel geholfen.
Ich weiß heute noch nicht, wer Sie gewählt hat und wer wirklich schuld ist, dass Sie Deutschland soweit runterziehen konnten. Ich kann nur vermuten, dass die CDU
eine Ost- und Frauenquote erfüllen musste und Sie das geringste Übel waren, was sich leider nicht bewahrheitet hat.
Meine Freundin und ich haben nun überlegt unser Glück mit einem Kind zu krönen.
Durch Ihre schlechte Ausbildung und den Hang zur Zerstörung, haben Sie uns die Entscheidung schwer gemacht. Wenn wir daran denken, wie viele Jahre wir brauchen, um das was Sie und Ihre unfähigen Mitstreiter an Lebensperspektive zerstört haben, haben wir kein gutes Gewissen, das einem Menschen anzutun.
Ich habe versucht in der FDP, Ihre Handlanger des Grauens, mitzuarbeiten, musste aber feststellen, in der DDR hatte man mehr Mitspracherecht.
Wir haben keinen Immigrationshintergrund und denken auch nicht bei unserer Überlegung an die spärliche Unterstützung des Staates, die einem hinterrücks wieder weggenommen wird. Wir wollen unserem Kind eine Gemeinschaft bieten, wo Steuern zahlen einen Sinn ergibt und Volksgewählte dem Volk dienen und nicht der Zukunft berauben.
Es gab in der DDR einen Witz, den man sich unter den Arbeitern erzählte, der dürfte Ihnen nicht bekannt sein, der ging so:
"Honecker geht mit einem Strick in den Wald…", dann machte man eine Pause, der Gegenüber frage irgendwann, " wie geht es weiter", dann ich, " gar nicht, der fängt aber gut an".
Frau Merkel,
wenn Sie mir versprechen in den Wald zu gehen, vielleicht auch mit dem gesamten Kabinett, spendiere ich die Stricke und lege meine Freundin heute noch auf den Küchentisch, höre erst auf sie zu befruchten, wenn Zwillinge mich beißen.
Tun Sie was für Deutschland, geben Sie auf, Kohl seine Idee bis zur Selbstzerstörung zu verwirklichen, noch hätten wir eine Chance die Kurve zu bekommen.
Ich appelliere an den Rest des Gewissens einer Frau, von denen ich immer annahm, dass diese mit dem Herzen denken,
befreien Sie uns von sich und Ihres Gleichen.
DANKE
Hätten wir die Einfachheit beschworen,
die Zeit zum Leben.
Wir sterben wie wir geboren,
einfach, nackt und ohne uns zu wehren.
Frank Poschau
- Frank Poschau
am 28.07.2011 
- iugiugioug
am 25.07.2011
- Hallo! ich möchte mich hiermit für die herrlich gesundheitsreform ihres gesundheitsministers bedanken! Gleichzeitig möchte ich mich als freiheitlich liberaler wähler verabschieden denn ich fühle mich betrogen und hintergangen! mehr netto vom brutto war eine devise der fdp im wahlkampf, einen systemwechsel bei kranken und rentenversicherung wollt man erreichen! und was kommt wieder eine beitragserhöhung die alten zöpfen werden weitergesponnen es ist zum erbrechen. der gleiche alte unfug wie unter rot grün und rot schwarz. es kotzt mich so dermaßen an! ihr solltet mal bitte auf euren lohnschein schauen was ihr der arbeitenden bevölkerung antut! aber anscheinend hat der herr rösler keinen lohnzettel! es ist so schlimm! für mich war es das nie wieder fdp! ich werd wohl nie wieder zu einer wahl gehen! lügner!
mfg h.wachs
- Holger Wachs
am 07.07.2010 
- Hallo, ich denke mit Peter Röhlinger im Bundestag kann man bislang recht zufrieden sein. Ich hoffe, er kann den allgemeinen Negativtrend zumindest für die Thüringer FDP etwas lindern.
- Jan
am 28.05.2010 aus Jena

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